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Wanderungen rund um die Längenberghütte

  1. Benediktenwand - Überschreitung:
    ab Hinterer Längental-Alm (Weg 466) - Wasserfall – Probstalm – unterhalb der Achselköpfe trifft man auf den Weg 451, rechts Richtung Benediktenwand - Rotöhrsattel – Alt-Weiber Steig (seilversichert) – Benediktenwand 1800 m – nach Westen weiter den Weg 451 – später nach rechts auf Weg 455 zur Tutzinger Hütte – weiter auf Weg 460 Richtung Zwiesel und Arzbach bis zur Tiefental-Alm – Steig ohne Nr. Richtung Längenberg (nicht Richtung Melchersteffelalm und Zwiesel) – vor dem Längenberg hinab zur Längenberghütte.
    Gesamtzeit: 6 Stunden, anspruchsvolle Bergtour



  2. Gipfelkreuz auf der Probstwand
  3. Probstenwand (Hennenkopf):
    westlich der Hütte zuerst den Serpentinen des Forstweges folgen, an der ersten Gabelung rechts gehen, an einer Pfütze vorbei vom Weg links abbiegen - durch den Wald. Kurz darauf stößt man auf eine auf Forststraße, überquert diese und geht weiter nach Westen in eine Sackgasse. Kurz vor deren Ende geht man nach links (rechts liegt ein Stein) durch Farne gerade aus, der Graben bleibt rechts liegen.


    Es geht jetzt steil, teilweise im Zick-Zack, hinauf auf den Grat. Immer oben entlang kommt man auf eine kleine Freifläche und findet rechts das von Martin Holzner in einen toten Baum geschnitzte Marterl. (Hier kommt von rechts unten ein Pfad, der zum Längenberg führt.)

    Es geht auf dem Rücken weiter bis man vor dem Nordkar und den Hennenkopf steht. Der Hang wird auf gleicher Höhe gequert und dann geht es immer steiler werdend empor in das Nordkar. Oben flach nach links zum Ostgipfel Probstenwand (1598 m) oder nach rechts mit einer kurzen unschwierigen Kletterei zum Westgipfel auch Hennenkopf genannt (1613 m).
    Wegmarkierung mit Edelweiß Die Steinbockherde kann man an ruhigen Tagen um Hennenkopf und Probstenwand gut beobachten.
    Gesamtzeit: 3 Stunden.
    Pfadführung und Abzweige sind mit gelber Signalfarbe, mit Edelweiß oder Pfeilen markiert.
    Weitere Details bei outdooractive.com



  4. Untere Kirchsteinrunde:
    Hintere Längental Alm (erst am Zaun und am Bächlein entlang nach Südosten bergauf, sich nicht durch Forststraßen "verleiten" lassen) - Kircherl (Längentalkopf) - Tennen-Alm - unterhalb von Vorderer und Hinterer Kirchstein zur Probst-Alm - über Wasserfall zurück
    Gesamtzeit: 4 Stunden, keine markierten Wege


  5. Obere Kirchsteinrunde:
    Hintere Längental Alm - Kircherl - Tennen-Alm (bis hierher wie untere Kirchsteinrunde) - Tölzer Hütte - über Vorderen und Hinteren Kirchstein zum Feuchtecksattel (alternativ: Weg 451, E4) - Probst-Alm (Weg 466) - über Wasserfall zurück
    Gesamtzeit: 5 Stunden, teileweise keine markierten Wege

  6. Längenberg 1244m:
    nördlich der Hütte den Weg weiter nach Nordwesten zur Längenberg-Alm und zum Gipfel mit schöner Aussicht
    Gesamtzeit: 1 1/2 Stunden, kann man auch bei schlechtem Wetter gehen, schmutzige Schuhe sind garantiert.



  7. Kesselkopfrunde
    Längenberg (Weg 460) - Dudlau (Dudl-Alm) - Baunköpfl-Alm - Abzweig nach den Serpentinen (Weg 466) - Kirchstein-Hütte - Hintere Längental-Alm
    Gesamtzeit: 3 Stunden, leichte Wanderung

Stand 2016




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